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Pflegereform 2021: Ein neuer Personalschlüssel ohne Nachwuchs


Die Pflegereform: Was bringt ein Personalschlüssel ohne Nachwuchs?

Herzlichen Willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Blogs. Nachdem wir bereits in der letzten Woche die Pflegereform genauer unter die Lupe genommen haben, wollen wir uns heute einem bestimmten Thema widmen: Der Versuch, neue Fachkräfte durch einen geänderten Personalschlüssel zu generieren. Laut der Pflegereform soll ab dem 01. Juli 2023 die Anzahl der Hilfskräfte mit und ohne Ausbildung sowie des Fachkräftepersonals pro Pflegebedürftigen angepasst werden. Demnach ergibt dies ca. 2,5 Pflegebedürftige des Pflegegrades 5 pro Vollzeitpflegekraft und ca. 13 Pflegebedürftige des Pflegegrades 1, ebenfalls pro Vollzeitpflegekraft.

Eine Anpassung des Personalschlüssels ist – wie auch bereits zuvor bei anderen Punkten angesprochen – nicht verkehrt. Die tatsächliche Auslastung wird allerdings nach unserer Einschätzung weiterhin über dem Richtwert liegen, denn schließlich müssen die Lücken erst einmal geschlossen werden. Dies führt jedoch zu folgendem Problem: Für die „neu geschaffenen“ Stellen benötigt es Nachwuchs und bisher gibt es wenig Versuche, diesen zu generieren. Um neue Pflegekräfte zu gewinnen und die bereits vorhandenen zu entlasten, benötigt es Reformen, die an die junge Generation angepasst sind. Die Politik muss sich damit beschäftigen, womit sich die zu gewinnende Generation auskennt, welche Stärken sie reflektiert und vor allem, womit man den Pflegeberuf attraktiv gestalten kann. Und genau an dieser Stelle schließt sich der Kreis. Die Kernlösung beruht auf einen massiven Ausbau der Digitalisierung! Die junge Generation wächst mit technischen Neuerungen auf und versteht den Wandel von Technologien besser als die meisten. Neue, intelligente Lösungen für den Pflegebereich bieten nicht nur Entlastung für die bereits vorhandenen Pflegekräfte, sondern fördern auch die Gewinnung und die daraus resultierende Einarbeitung neuer Fachkräfte. Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung der richtige Weg ist, um die Personallücken zu schließen, neue Generationen an den Beruf heranzuziehen und die beständigen Fachkräfte arbeitstechnisch, aber auch emotional zu entlasten.

Die Vorteile der Digitalisierung in Bezug auf den Arbeitsmarkt der Pflegebranche auf einen Blick:

  • Interessante, neue Aufgabenfelder für beständige und neue Pflegefachkräfte

  • Emotionale und arbeitstechnische Entlastung

  • Gewinnung von jungen Fachkräften zur Heranführung einer neuen Generation von Pflegefachkräften durch Interessensbedienung

  • Lösung des Fachkräftemangels auf lange Sicht

Es ist wichtig zu vermerken, dass Reformen zugunsten der
Digitalisierung allein das Blatt nicht wenden werden und den Fachkräftemangel beseitigen können. Doch sie bieten eine riesige Chance, einen Großteil dazu beizutragen. Unserer Meinung nach wird das Potenzial unterschätzt, welches mit der Digitalisierung erreicht werden kann. 

Man muss es schließlich deutlich festhalten: Die junge Generation wächst mit digitalen Neuerungen auf. Die Statistiken, ab welchem Alter junge Menschen mit technischen Geräten in Berührung kommen, zeichnen ein deutlichen Bild auf. Ebenso wächst parallel dazu das Interesse, im späteren Beruf mit intelligenten Lösungen arbeiten zu wollen. Wenn ein 12-Jähriger Teenager bereits perfekt mit dem neuesten Handy umgehen kann, möchte es nicht in der Ausbildung oder dem späteren Beruf auf rückständige Technik zurückgreifen müssen. Die Pflege muss up-to-date sein und das schafft man nur, indem die Politik die Digitalisierung endlich ernst nimmt und der Pflegebranche dadurch den Stellenwert gibt, den sie verdient hat! Ein Personalschlüssel allein wird nicht für die benötigte Entlastung sorgen. Es darf nicht nur in einem Bereich Reformen geben, sondern in allen und diese müssen aufeinander abgestimmt sein. Nur so wird Deutschland in Zukunft die Probleme innerhalb der Pflegebranche effektiv angehen können. In 10 Jahren muss eine neue Generation bereits fest in der Pflegebranche verankert sein und dafür muss man agieren und nicht nur in kleinen Stücken reagieren.


Die Pflegereform


Verdient die Pflegereform ihren Namen?

Willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe unseres Blogs! Letzte Woche wurde die groß angekündigte Pflegereform vom Bundestag verabschiedet. Nachdem die Regierung die Reform bereits im Koalitionsvertrag angekündigt hatten, dauerte die Umsetzung dennoch fast 4 Jahre. Doch halt! Was wurde eigentlich beschlossen und kann man wirklich von einer Reform sprechen oder gibt es nach wie vor Verbesserungsbedarf?

Das Wichtigste zuerst: Pflegekräfte sollen ab dem 01. September 2022 spürbar besser bezahlt werden. Laut Arbeitsministerium werden nur knapp die Hälfte der Pflegemitarbeiter nach Tarifbestimmungen bezahlt. In dieser Hinsicht in die Reform daher auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Zur Finanzierung sieht der Bund einen Zuschuss von jährlich einer Milliarde Euro vor sowie einer Erhöhung des Beitragszuschlages für Kinderlose in der gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,1 %. 

“Das ist nicht die ganz große Pflegereform für alles und jedes.”

– Hubertus Heil, Bundesarbeitsminister

Die Kritik wendet sich insbesondere an die Finanzierung. Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Linken sagte, dass die Kosten hauptsächlich zu Lasten der Kinderlosen getragen werden und damit ungerecht verteilt sind. Hubertus Hail, Bundesarbeitsminister, argumentierte dagegen, dass gerechte und bessere Löhne nur möglich seien, wenn man diese aus der Pflegeversicherung und aus Steuermitteln finanzieren würde. Bernd Meurer, Präsident des privaten Trägerverbandes bpa warnte dagegen bereits vor der Verabschiedung davor, dass die Pflicht zu einer tariflichen Einigung mehr Populismus als Lösung darstellen würde.

Für uns bleibt jedoch die Hauptkritik bestehen, dass das neue Gesetz eine Pflegereform ohne Reform darstellt. Zwar stimmt es, dass die Bezahlung nach Tarifvertrag die Attraktivität für den Beruf steigern kann, doch bleiben die meisten Probleme unangetastet. So verbleiben Zeitdruck, Vereinbarkeit mit Familie, die emotionale Belastung und vor allem die Digitalisierung unberührt. Bessere Bedingungen lassen sich nicht nur anhand von einer steigenden Bezahlung messen, sondern müssen allumfassend angegangen werden. Die Gewerkschaft ver.di stellte in einer Umfrage fest, dass die Voraussetzungen für einen Wiedereinstieg sehr vielschichtig sind und nur 30 % eine bessere Bezahlung als Bedingung ansehen. Anhand dieser Befragung kann man sehr gut die Mängel in der Pflegebranche festmachen und sie zeigt gleichzeitig die Defizite der Pflegereform auf. Zwar sieht die Pflegereform ebenfalls einen bundeseinheitlichen Personalschlüssel vor, der für mehr Einstellungen von Pflegekräften sorgen soll. Doch lässt sich der Erfolg erst in der Zukunft bewerten. Wir sind der Meinung, dass man den Personalmangel nicht so einfach beheben kann. Ebenso muss die Finanzierung gerecht geregelt sein und die zusätzlichen Kosten für die Pflegeheime berücksichtigt werden.

“Für seine Trippelschritte statt einer echten Pflegereform lobt Spahn sich selbst nun über den Klee und findet, man solle bei der Pflege ‚jetzt nicht überdrehen‘. Solche Ansagen müssen in den Ohren der hart arbeitenden Beschäftigten klingen wie Hohn. Für sie ist das Gegenteil wichtig: Jetzt muss voll aufgedreht werden, damit sich endlich etwas verbessert für Pflegebedürftige und Personal.”

– Anja Piel, Vorstandsmitglied Deutscher Gewerkschaftsbund DGB

Wie bewerten wir schlussendlich die Reform? Durchschnittlich bis mäßig. Man sollte jeden Schritt in die richtige Richtung würdigen, aber wenn die nächste Reform ebenfalls in diesem Tempo vorankommt, dann wird Deutschland auch noch in vielen Jahren die wichtigen Probleme nicht in den Griff bekommen. Wie wir im letzten Blogeintrag anmerkten, sorgt insbesondere die Digitalisierung für bessere Arbeitsbedingungen und einer attraktiveren Zukunft innerhalb der Pflegebranche. Wir hoffen, dass der Beschluss die Weichen für weitere Reformen öffnet, gleichzeitig jedoch auf die berechtigte Kritik gehört wird! Der Pflegeberuf und die Gesundheitspolitik an sich darf nicht nur kurz vor einer Wahl oder durch eine Pandemie thematisiert werden, sondern muss durchgängig einen höheren Stellenwert genießen.


Auf ein Wort! Interview mit Geschäftsführer Christian Kind über die Digitalisierung der Pflege


Auf ein Wort! Interview mit Geschäftsführer Christian Kind zur Digitalisierung der Pflege

Hallo und herzlich Willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe unseres Blogs. Wie letzte Woche bereits angekündigt, wollen wir an den Pflegebericht anknüpfen und euch unsere Lösungsvorschläge für eine bessere Digitalisierung darlegen. Wir haben uns dafür auf einen Kaffee mit einem der Gründer und Geschäftsführer Christian Kind getroffen, der uns Rede und Antwort stand.

Hand aufs Herz, auf einer Skala von 1-10, wie weit ist Deutschland bei der Digitalisierung?

Ich würde sagen, bei der stationären Pflege zwischen vier und fünf und bei der ambulanten Pflege etwas höher, da würde ich sechs Punkte geben. Es ist also noch sehr ausbaufähig.

Woran hat es bisher gehapert?

Nun, da wäre vor allem die fehlende Infrastruktur. Teilweise gibt es gar kein flächendeckendes WLAN, wodurch viele Sachen gar nicht erst umgesetzt werden können. Ein weiteres Problem stellt die Refinanzierung dar. Das Problem ist, dass die Kosten über eine lange Zeit geplant werden, gewisse Entwicklungen aber gar nicht mit berücksichtigt wurden. Früher hat man z.B. nicht bedacht, dass es neue Sensorsysteme oder intelligente Produkte geben wird, die finanziert werden müssen. Dies hat zur Folge, dass die Pflegeeinrichtungen heute nicht immer das Geld haben, in diese Projekte zu investieren, selbst wenn sie es gerne wollen würden!

Wo wünschen Sie sich, dass Deutschland in 5-10 Jahren steht?

Ich würde mir wünschen, dass wir in 10 Jahren soweit sind, dass alle Abläufe elektronisch verlaufen können. Bei der Pflegedokumentation ist es eigentlich schon gang und gäbe, aber bei vielen anderen Dingen hapert es noch. So wäre es wünschenswert, wenn z. B. die Vitalwerte oder die Sensorik digital angebunden wird, damit der Arzt Informationen zum Aktivitätsniveau der Person bekommt. Mir ist es wichtig, dass die Vernetzung in Zukunft vorhanden und umsetzbar ist. 

Wie kann die Digitalisierung darüber hinaus gefördert werden?

Es braucht eine konstante Fördermöglichkeit, weil die Digitalisierung zu lange verschlafen wurde. So ist das Pflegestärkungsgesetz zwar eine super Sache, aber wenn man z.B. WLAN einrichtet, dann ist die Fördermöglichkeit bereits ausgeschöpft. Man kann dann nicht noch gleichzeitig die Pflegedokumentation digitalisieren oder moderne Sensorlösungen einrichten. Oft reicht es nur für eine Sache und die nächste größere Anschaffung kann man sich nicht mehr leisten. Eine Lösung hierfür wäre eine konstante Fördermöglichkeit für digitale Maßnahmen oder die Infrastruktur.

Wie will und kann nevisQ explizit dabei helfen? Was ist die Mission?

Wir sind innovativ und denken deshalb in vielen Dingen bereits einige Schritte voraus. Wenn wir heute intelligente Lösungen in Pflegeheimen installieren, sind wir gedanklich bereits einige Schritte weiter. Es wäre deshalb gut, wenn man diese Gedanken aufnimmt und berücksichtigt, z.B. bei der Refinanzierung. Der Status ist nun Mal so, dass in 5-10 Jahren neue Lösungen aufkommen werden. Deshalb wäre es schön, wenn die Krankenversicherungen und die Politik im Dialog mit uns stehen und sich anhören würden, was möglich sein kann und wird. Wir und auch andere Unternehmen in dem Bereich sind schließlich die Experten für Hardware und Software und sehen gleichzeitig, was in anderen Branchen alles möglich ist. So ist z.B. die Datenanalyse in vielen Branchen bereits Standard und es ist nur eine Frage der Zeit, bis dies auch in der Pflegebranche umgesetzt wird. Wir setzen uns daher dafür ein, diese Punkte zu fördern und zu berücksichtigen.

Was würden Sie den Menschen in der Pflegebranche mitgeben, die auf mehr Digitalisierung hoffen?

Für die Menschen in der Pflegebranche habe ich eine einfache Message: Verliert nicht die Hoffnung, gebt nicht auf und bleibt weiter dran. Wir merken, wo wir vor fünf Jahren waren und was es damals gab, da tut sich was! Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Menschen aus der Pflegebranche sagen, dass das Thema wichtig ist und sie Lösungen brauchen, weil es sie weiterbringt. Ich gebe jedem mit, seine Meinung dazu aktiv zu äußern und zu versuchen, die Veränderungen voranzutreiben. Die Digitalisierung ist nichts Schlimmes, es werden auch keine Arbeitsplätze wegfallen, ganz im Gegenteil. Die Digitalisierung ist eine riesige Chance, die mehr Möglichkeiten bietet. In der Zukunft wird es eher neue Stellen basierend auf der Digitalisierung geben, die neue interessante Arbeitsbereiche und Aufstiegsmöglichkeiten schaffen. So sehen wir z.B. die Stelle einer Datenanalyse-Pflegekraft, die dafür zuständig ist, allumfassend Daten zu analysieren und Vorhersagungen zu machen, um gemeinsam mit dem Pflegeteam eine noch bessere Pflege zu ermöglichen. Oder sie kann Ärzten fundiertere Daten zur Verfügung stellen. Diese Position gibt es in der Form heute noch gar nicht. Es braucht deshalb niemand Angst vor der Digitalisierung zu haben, eher im Gegenteil: Freut euch darauf, was kommen wird.

Der Pflegebericht 2016-2019


Der Pflegebericht 2016-2019 und die Digitalisierung der Pflege

Willkommen zurück und zum Beginn unseres ersten Themenblocks. Der am 19. Mai diesen Jahres erschienene Pflegebericht umfasst für die Jahre 2016 bis 2019 eine grundumfassende Übersicht der aktuellen pflegerischen Situation in Deutschland. In den nächsten Wochen werden wir uns verstärkt einigen Punkten aus dem 269-Seiten dicken Bericht widmen und diese kritisch hinterfragen sowie unsere Einschätzung dazu geben und gegebenenfalls Verbesserungen anregen. Beginnen wollen wir mit der Digitalisierung der Pflege. Unter Punkt 2.4.4. wird ein Überblick der jetzigen Situation und der Möglichkeit nach Förderungen gegeben. Dabei fällt sofort auf, dass dieses enorm wichtige und riesige Thema nur eine Seite umfasst. Dies zeigt bereits deutlich den mangelnden Stellenwert der Digitalisierung innerhalb der Pflegebranche. 

Doch gibt es auch positives aus dem Bericht zu entnehmen. So sollen technologische Unterstützungssysteme mit insgesamt 130 Millionen Euro finanziell gefördert werden. Ziel der Initiative sei eine Verbesserung des internen Qualitätsmanagements und der Erhebung von Qualitätsindikatoren. Die Bundesregierung sieht eine maximale Förderung von 40 Prozent der Kosten und 12.000 Euro pro Pflegeeinrichtung vor. Das ist auf jeden Fall ein guter Schritt! Durch eine steigende Digitalisierung werden Pflegekräfte entlastet und es sorgt für bessere Arbeitsbedingungen in der Branche. Doch lässt der Bericht leider vermissen, wie die „technologischen Unterstützungssysteme“ definiert sind. Hier muss noch nachgebessert werden. Zwar verweist die Regierung auf bereits vorhandene Forschungs- und Modellprojekte, doch geben diese keinen genauen Aufschluss darüber, welche Kriterien genau erfüllt sein müssen.

Wie ordnen wir schlussendlich den Pflegebericht zur Digitalisierung der Pflege ein? Generell ist es lobenswert, dass sich die Bundesregierung dem Thema Digitalisierung in der Pflege annimmt. Wir sehen aber dennoch deutlichen Aufholbedarf und mehr Engagement, um die Pflegekräfte stärker zu entlasten und dem Beruf die Anerkennung zu geben, die er verdient. Als bisherigen Erfolg werden die digitalisierte Abrechnungsmöglichkeit im ambulanten Bereich und erste Modellprojekte verbucht – für uns viel zu wenig! Unsere Vorschläge dazu werden wir euch in den kommenden Wochen genauer vorstellen. Die Möglichkeit zur Förderung ist positiv zu bewerten und sollte genutzt werden. nevisQ hat speziell hierfür ein Whitepaper erstellt, welches alle Möglichkeiten einer Förderung zusammenfasst. Habt ihr noch Rückfragen, stehen wir gerne zur Verfügung.

Den gesamten Pflegebericht finden sie hier: LINK

Das nevisQ-Whitepaper zu den vorhandenen Fördermitteln: LINK

Nächste Woche werden wir uns hier einem weiteren, spannenden Punkt aus dem Pflegebericht widmen.

 

Bis dahin alles Gute.

Herzlich Willkommen!


Herzlich Willkommen

Hallo und herzlich Willkommen zum neuen Blog von nevisQ! Ich freue mich, dass ihr den Weg bis nach hier geschafft habt. Hier halten wir euch einmal die Woche über Entwicklungen in der Pflegebranche auf dem Laufenden und geben einen schnellen und leicht verständlichen Überblick zu aktuellen Themen. Was gibt es Neues und wie stehen wir dazu? Was bewegt und motiviert uns, täglich unser Bestes für die Pflegebranche zu geben? Wie können wir mit unserer Marke nevisCura helfen? Wie hat uns Corona beeinflusst und wie gehen wir damit um? Dies und vieles mehr erwartet euch. 

Die Gründer & Geschäftsführer Christian Kind, Stelios Katsanevakis & David Link (v.l.n.)

“Unser Umgang mit dem Thema Pflege entscheidet darüber, wie menschlich unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert bleibt.”

– STERN / Pflege Petition Deutschland

Unser Anspruch ist es, die Zukunft der Pflege für jeden greifbar zu machen. Wir begleiten die Pflegebranche schon seit Jahren und kennen die Schwierigkeiten, denen Menschen aus diesem Bereich immer wieder
begegnen. Sei es Fachkräftemangel, Überlastung, unzureichende Digitalisierung, mangelnde Anerkennung für den Job, fehlende Gelder oder viele Weitere. Seit unserer Gründung 2016 befinden wir uns im intensiven Austausch mit der Pflegebranche und können deshalb auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Wir wollen am Ursprung der Probleme ansetzen und Lösungen anbieten. Denn wir glauben an eine Gesellschaft, in der jeder Mensch in Würde altern kann und dass intelligente Technologien dazu einen großen Beitrag leisten können. 

Schön, euch bei unserer Reise dabei zu haben. 


Themenübersicht

Die Pflegereform

Verdient die Pflegereform ihren Namen? Willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe unseres Blogs! Letzte Woche wurde die groß angekündigte Pflegereform vom Bundestag verabschiedet. Nachdem die

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Der Pflegebericht 2016-2019

Der Pflegebericht 2016-2019 und die Digitalisierung der Pflege Willkommen zurück und zum Beginn unseres ersten Themenblocks. Der am 19. Mai diesen Jahres erschienene Pflegebericht umfasst

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Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen Hallo und herzlich Willkommen zum neuen Blog von nevisQ! Ich freue mich, dass ihr den Weg bis nach hier geschafft habt. Hier halten

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